Hier geht es um Käthe Kruse, Porzellan-, Celluloid- und Wachsköpfe.

 

Puppenköpfe wurden durch die Jahrhunderte aus sehr unterschiedlichen Materialien hergestellt. Porzellan, Wachs, Pappmachè und Celluloid sind nur ein Teil der angewandten Werkstoffe. Allen ist gemeinsam, sie halten nicht ewig und müssen deshalb fachmännisch und sachkundig restauriert werden.

Bisquitporzellanköpfe: Können teilweise (nicht immer) bei günstigen Rissen, ohne Ausplatzer, unsichtbar restauriert werden. Risse sind dann auch beim Durchleuchten nicht sichtbar. Restaurierungen werden ohne Farben ausgeführt. Ausplatzer bleiben, wenn vorhanden, natürlich sichtbar.

 

Celluloidköpfe: Hier bleibt dann selbstverständlich auch der alte Ausdruck erhalten

Wachsköpfe: Können aus vielen Einzelteilen wieder verbunden werden. Die Sichtbarkeit der Verbindungsstellen hängt von der früher verwandten Wachsart ab.

Spritzköpfe: Dies sind Köpfe deren Farbe nicht eingebrannt ist.

Abb. 1 (Porzellankopf)

Zerbrochen in 52 Einzelteile.

Abb. 1 (Porzellankopf)

Zerbrochen in 52 Einzelteile.

Abb. 1 (Porzellankopf)

Zerbrochen in 52 Einzelteile.

Abb. 1 (Porzellankopf)

Zerbrochen in 52 Einzelteile.

Abb. 2 (Massekopf)

30 Einzelteile und fehlende Teile am Hinterkopf.

Abb. 2 (Massekopf)

Kopf zusammengesetzt, fehlende Teile erneuert.

Abb. 2 (Massekopf)

Puppe fertig.

Abb. 3 (Porzellankopf)
Abb. 3 (Porzellankopf)
Abb. 3 (Porzellankopf)
Käthe Kruse Kopf sehr abgespielt
Körper sehr schmutzig und Löcher.
Hier das Gesicht noch einmal.
Kopf , Körper und Perücke aufgearbeitet.
Diese Wachspuppe wurde für das Historische Museum Frankfurt restauriert.
vorher
restauriert
Diese Wachspuppe wurde für das Historische Museum Frankfurt restauriert.
vorher
restauriert
vorher (Wasserschaden)
vorher (Wasserschaden)
restauriert (ohne Farben)
Bei der Käthe Kruse wurden die Übermalungen abgenommen.
restauriert (ohne Farben)